Agile Organisations- und Personalentwicklung

 

 

 

Nicht Struktur, sondern Kommunikation und Lernen
schaffen das Vertrauen für Veränderung

Mit Agiler Organisations- und Personalentwicklung unterstützen wir die Entwicklung von Ideen, die Umsetzung komplexer Herausforderungen und die Akzeptanz von Veränderungen. Agile Methoden fordern und fördern Kommunikation und innovatives Lernen, schaffen Vertrauen und beseitigen Widerstände. 

  

Agile Methoden haben den Anspruch mit Unberechenbarkeit und Komplexität umzugehen, sie nicht zu beherrschen. 

Während klassische Führungsprinzipien und Managementmethoden versuchen, Unberechenbarkeit und Komplexität zu beherrschen, haben agile Methoden den Anspruch mit Unberechenbarkeit und Komplexität umzugehen. 

 

Die Sicherung der "Überlebens- und Entwicklungsfähigkeit" erfordert Agilität.

Dazu gehören Persönlichkeitseigenschaften wie Lernen, Anpassung, Reaktionsfähigkeit, Flexibilität, Innovationsfähigkeit und Belastbarkeit. Überraschungen und Unsicherheiten auf dem Weg zum Ziel können so situativ gelöst werden, ohne Sie vorher schon exakt planen zu müssen.

 

Kontinuierliches Erneuerungslernen schafft Agilität

Die Personalentwicklung im engeren Sinne würde entsprechende Seminare auswählen und die Mitarbeiter dort hin schicken. Aber was erreicht ein solches Seminar? Sicherlich wird etwas gelernt, lernpsychologisch aber allerdings eher kurzfristiger Art.

Deshalb verfolgen wir für unsere Kunden den Ansatz einer nachhaltigen Personalentwicklung on the job. Denn kontinuierliches Lernen und Training on the Job führt zu Agilität, und zwar nicht nur einzelner Menschen im Unternehmen, sondern auch der Organisation an sich.

Anstatt dem typischen Single Loop Lernen in Seminaren, schaffen wir in Organisationen „Lernumgebungen“, bei denen organisationales Lernen nach dem Prinzip des Mehrfach Loops stattfindet.

 

Agile Transformation heißt alles anpacken – Rumdoktern hilft nicht.
Prinzipien Agiler Organisations- und Personalentwicklung:
 

 

 

 

SCRUM und Kanban als Methode zur Agilen Organisations- und Personalentwicklung: stufenweise – empirisch - iterativ 

  

 

 

Aus stufenweise (inkrementell) gesammelten Erkenntnissen und Erfahrungen (empirisch) werden in wiederholten Schritten (iterativ) „Lösungen“ entwickelt, da viele Aufgaben zu komplex sind, als dass sie von einem Mitarbeiter vollumfassend erfasst, geplant und abgearbeitet werden können.

Egal ob es um die Entwicklung und Umsetzung einer neuen Organisation, einer neuen Strategie oder die Einführung eines neuen IT Systems geht, es stehen immer sachliche Aufgabenstellungen bzw. Veränderungsthemen an. Mit SCRUM und Kanban wird bei der Lösung wie folgt vorgegangen: 

  • zu einem festgelegten Zielzustand (Anwenderstory) wird ein langfristiger Plan, das sogen. Backlog (Sammlung von Anforderungen) definiert
  • es werden in kleinen Schritten kontinuierlich „Zwischenergebnisse“ geschaffen
  • so lassen sich anfänglich fehlende Anforderungen und Lösungswege effizient finden und Unklarheiten beseitigen (im Vergleich zu einer abstrakten Klärungsphase) und das Backlog wird kontinuierlich verfeinert
  • der sogen. Backlog Sprint (Detailplan mit Detail to do´s) wird nur für den jeweils nächsten „Sprint“ erstellt
  • im sogen. Sprint Review werden die Ergebnisse und Lösungen Zug um Zug verbindlich durch das Team und den „Chef“ abgenommen und entsprechend in der Organisation kommuniziert
  • auf Kanban Boards wird das Ganze für alle visualisiert und agil bearbeitet
  • die Projektplanung wird durch das Vorgehen auf das Wesentliche fokussiert

 

 

Ihr Nutzen

  • Mitarbeiter bekommen Orientierung durch ein Kultur-, Werte- und Strategieverständnis
  • Lernen von Schlüsselqualifikationen in der Gruppe (Kommunikation, Entscheidungen treffen, Verantwortung, Selbstorganisation, …)
  • permanenter Wissensaustausch
  • Aufbau von Vertrauen anstatt Misstrauen
  • Widerstände und Sorgen nehmen ab, Arbeitsmotivation und Veränderungsbereitschaft wächst
  • …und das ganze bei der Umsetzung von Sachaufgaben und Veränderungsthemen