Organisationsaufstellung

 

Gefühle steuern uns, aber unsere Emotionen sitzen nicht nur im Kopf. Wir nehmen unsere Gefühle nicht nur im Kopf wahr. Unsere Emotionen sind ganzkörperlich wahrnehmbar (Gänsehaut, Herzklopfen, flauer Magen, weiche Knie, ...). Bei der Organisationsaufstellung nutzen wir diese Wechselwirkung zwischen Körper und Psyche und machen uns diese unsichtbaren Verbindungen zu Nutze. Die Aufstellungsarbeit zeigt uns in einer räumlichen Darstellung die Beziehungsstrukturen einer Organisation. Die Methode ermöglicht es, sehr komplexe Zusammenhänge, einfach und deutlich darstellen und nachvollziehen zu können.

 

Die Organisationsaufstellung zeigt dabei nicht nur den Status Quo an, sondern gibt auch Ideen in Richtung einer positiven Veränderung. Das Optimum entwickelt sich durch Interventionen (Austesten neuer Positionen, Gesten, klärende Sätze sprechen, Bewertung, Einsatz von Symbolfiguren). Die finale Aufstellung hat ein gänzlich anderes Bild als die ursprüngliche Aufstellung. Eine stimmige Lösung entsteht quasi durch das Verhalten der Teilnehmer selbst. Dies erzeugt auch den hohen Wirkungsgrad. Durch die Klarheit können nämlich  Entscheidungen und Handlungen für die Umsetzung von Veränderungsmaßnahmen schneller und zielgerichteter getroffen und realisiert werden.

Wir arbeiten dabei  auf vier Ebenen: Verstand: Was siehst Du? Emotionen: Was empfindest Du? Widerstände, Ängste: Wovor hast Du Angst? Beziehungsstruktur: Ist hier Dein idealer Platz? Stehst Du hier richtig?