Organisationsdiagnose

 

Wir rücken die Notwendigkeit zur Veränderung unverrückbar in den Mittelpunkt 

Die Organisationsdiagnose ist ein erster Schritt, sich der eigenen Werte und Kultur bewusst zu werden. Man erreicht damit bereits einen ersten "Veränderungsschritt", nämlich die eigenen Sichtweisen zu reflektieren und gegebenenfalls zu verändern.

Dies kann durch unterschiedliche Ansätze und Methoden geschehen, wie z.B.  

  • strukturierte Befragungen
  • strukturierte Interviews
  • strukturierte Fragebögen
  • Unternehmenskultur Positionierung
  • Design Thinking Workshop
  • Zukunftskonferenz


Unsere Vorgehensweise schafft Klarheit.
Weiche Faktoren werden anfassbar und bearbeitbar.

Die diagnostische Vorgehensweise und die daraus resultierenden Ergebnisse schaffen für alle Beteiligten – und zwar sowohl für das Management als auch für die Mitarbeiter – durch die bildhafte Visualisierung der Ergebnisse einen Art „beeindruckenden Spiegel“. Durch die Organisationsdiagnose werden Werte sowie Verhaltens- , Denk- und Erlebensweisen im Unternehmen transparent. Es entsteht dabei Klarheit über die unterschiedlichen Wirkungskräfte im Unternehmen, die im schlechtesten Fall zu Stillstand und Lähmung führen können.

Aus dieser Klarheit lassen sich mit einem hohen Grad an Überzeugung aller Beteiligten Veränderungen angehen. Unsicherheiten und Ängste entstehen erst gar nicht. Auch wenn Konflikte nicht ausbleiben, lassen sie sich  vorhersagen und durch entsprechende Maßnahmen coachen. Es entsteht für alle ein „Aha“-Effekt. Dieser bildet die Basis für das Interesse und die Offenheit weiterführender Veränderungen, egal ob in der Strategie, der Organisationstruktur, der Unternehmenskultur, des Führungs- und Kommunikationsverständnisses oder in der Team- und Kompetenzentwicklung.

 

Inhalte der methodischen Befragungen, Interviews oder Workshops können sein:  

  • Check der sogenannten Hygienefaktoren zu den Themenbereich Organisation, Führung, Team, Kommunikation, Lernen, Kompetenzen, Motivation und Arbeitszufriedenheit
  • Werte der Unternehmenskultur mit dem Ziel der Positionierung der Wirkungskräfte im Unternehmen
  • Persönlichkeitstypologisierung der Mitglieder einzelner Zusammenarbeitsbereiche (z.B. auf Führungskreisebene, Teamleiterebene, Mitarbeiterebene in einzelnen Organisationsbereichen, Meisterebene, …)
  • Konflikthandhabung im Unternehmen, Unternehmensbereichen oder Teams
  • Visionen und Ziele