Prozessoptimierung für einfache Abläufe im Unternehmen

 

Der optimale Geschäftsprozess verläuft losgelöst von funktionalen Hierarchien. Denn
in der Hierarchie verhält sich die Leistung umgekehrt proportional zu ihrer Höhe.

Der Umstand, dass Prozesse beschrieben sind und diese - meist nur rein abteilungsbezogen gelebt werden - verdient noch lange nicht das Prädiktat einer prozessorientierten Organisation. Denn meist steht das Abteilungsergebnis über dem Gesamtergebnis. Denn im Übrigen: Abteilung kommt von "ab" "teilen". Wir optimieren Prozesse deshalb losgelöst von funktionellen Hierarchien funktionsübergreifend über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg.

  

Erfolgreiche Prozessoptimierung ist ganzheitlich

Was macht einen Geschäftsprozess aus? An jeder Stelle werden Eingaben in Ergebnisse umgewandelt. Der Aufwand für das Ergebnis muss dabei dem ganz einfachen Prinzip der „Gewinnmaximierung“ folgen: Mit geringstmöglichen Input den höchstmöglichen Output erzielen. Systemisch gilt es dabei die Outputkomponente um die rein auf Effizienz ausgerichtete Gewinnmaximierung zu erweitern um die Faktoren Kundenzufriedenheit, Qualität und Mitarbeiterzufriedenheit. Wenn wir von Geschäftsprozessoptimierung sprechen, dann sprechen wir deshalb von einem Optimum aller dieser Faktoren.

 

Welchen Beitrag leisten wir  bei der ganzheitlichen Optimierung von Prozessen? 

 

  

Wir analysieren die Prozesse unter den Gesichtspunkt der Wertschöpfung. D.h. welche Abläufe und Tätigkeiten sind wertschöpfend, welche nicht. Anders formuliert: Für welche Leistungen bezahlt uns der Kunde, für welche nicht? Das Ergebnis: nicht wertschöpfende Tätigkeiten werden eliminiert 

Wir lösen die Herausforderung der sicherlich nicht homogenen Zielstellungen von Standardisierung und Flexibilisierung. D.h. welche Abläufe lassen sich aufgrund einfacher und mehrfach wiederkehrender Routinetätigkeiten standardisieren? Auf der anderen Seite wird die Frage beantwortet, welche Anforderungen – meist von der Marktseite kommend – erfordern eine gewisse Flexibilität in den Prozessen. Lösungen lassen sich hierzu in der Arbeitsplatzorganisation und in den Planungs- und Steuerungslogiken finden. Ergebnis: Steigerung der Effizienz und des Beitrags zum Customer Value. 

Wir beleuchten die Qualität des Prozesses. Wir analysierenan an welchen Stellen Prozessqualität sicher zustellen ist. Wo sind die Qualitätskostentreiber? Wie lassen sie sich ohne eine aufgeblasene Qualitätssicherung sicherstellen. Und dies am besten durch mögliche Eigenverantwortung direkt bei der Wertschöpfung. Denn es macht sicherlich wenig Sinn, mit Qualitätskontrollen kurz vor der Verladerampe zu beginnen. Hier lassen sich beispielsweise viele Prinzipen der Six Sigma Tools direkt in den Arbeitsprozess integrieren. Ergebnis: Qualitäts- und Garantiekosten sinken. 

Wir optimieren die Schnittstellen zum Kunden und zu den Lieferanten. Lassen sich zum Kunden hin Tätigkeiten vorverlagern? Zum Beispiel durch standardisierte Ersatzteillisten oder FAQ´s im Internet. Können wir die Lieferanten in Konzepte wie Kanban und just in time einbinden? Ergebnis: Steigerung der Effizienz und des Customer Value. 

Wir widmen uns der Frage der möglichen und sinnvollen Automatisierung und Digitalisierung: ERP-System, Work-Flow, eCommerce, CRM, SCM. Ergebnis: Steigerung der Effizienz. 

Wir definieren die Steuerungsgrößen, die in einem nachhaltigen Controlling und im Sinne eines Chancen- und Risikomanagements zu verfolgen sind. Beispielhaft seien hier die Produktivität, die Durchlaufzeit, die Liefertermintreue, das Bestandsmanagement und die Auslastungsoptimierung genannt. Ergebnis: Steigerung Effizienz und Senkung des working capital. 

Wir betrachten auch die Fragen zur Kompetenz und Arbeitszufriedenheit: Arbeiten wir zu arbeitsteilig? Sind die Mitarbeiter der Aufgabe gewachsen? Oder sind die Mitarbeiter für diese Tätigkeit überqualifiziert. Personalentwicklung oder die Einsatzoptimierung von Ressourcen könnte anstehen. Ergebnis: Arbeitszufriedenheit und ökonomische Ressourcen- und Kompetenznutzung.

Wir lösen die Themen Kommunikation, Information und Eskalation. D.h. gibt es im Prozess Störungen, Stillstand oder unnötige Abstimmschleifen, weil Kommunikation und Information nicht ausreichend und nicht rechtzeitig erfolgen? Oder weil niemand weiß, wann und was zu wem zu eskalieren ist? Entsprechende Regelungen werden hierzu getroffen. Ergebnis: Steigerung der Effizienz und Arbeitszufriedenheit.